30.01.2011

Definition: Wahrheit

Im Allgemeinen wird Wahrheit in zwei unterschiedliche Arten eingeordnet, den Fakten und die geistige Wahrheit. Beide Formen haben sich angeeignet, sich zwischen Hunderten von Lügen zu tarnen. Denn die Wahrheit gilt als sehr scheues, aber auch als sehr bedeutsames Wesen von gefährlicher Schönheit. Zudem ist es die oberste Priorität des Menschen, sie zu beschützen.
In Form von Fakten hat die Wahrheit in unseren Hemisphären durch das Internet weite Verbreitung gefunden. Doch das war nicht immer so. Früher wurde sie aufgrund strenger Zensur und unzähligen, auf Lügen aufgebauten, Kampagnen der Politik fast gänzlich ausgerottet. Auch heute ist sie in bestimmten Regionen der Welt stark gefährdet und wird sogar, trotz gesetzlicher Verbote, im Internet angegriffen. Der Grund dafür ist, dass Regierungen und große Firmen sich selbst vor möglicher Empörung der  Bevölkerung schützen möchten, indem sie ihr den Kontakt mit der Wahrheit zu verbieten versucht. Trotzdem wird manch Wahrheit auch als gefährlich eingestuft. Dabei kann sie eine einzige Person, eine Beziehung zwischen zwei bzw. mehreren Menschen, oder aber einen ganzen Staat angreifen und sogar in den Grundfesten erschüttern. Dies wird als einen weiteren Grund angesehen, warum Fakten oftmals durch Lügen verdrängt und ersetzt werden.
Die geistige Wahrheit, unter Anderem in Form von Ansichten, Glauben, Philosophie, Psychologie und Moral, gilt im Gegensatz zu den meisten Fakten als ein sehr verschleiertes und kaum zu differenzierendes Wesen. Das liegt vor allem an ihren Ursprung, dem menschlichen Geist. Denn es beruht nur auf reinen subjektiven Eindrücken. Eine eindeutige objektive Betrachtung ist daher in den meisten Fällen gar nicht möglich. Zudem bedingt die Subjektivität des Menschen auch die Entstehung von Illusionen und Täuschungen, was  das erfolgreiche Aufspüren der Wahrheit noch um einiges komplizierter macht. Als weitere Folge davon ist, dass mehrere Wahrheiten über ein Thema entstehen. Aber anders als bei den Fakten, bei denen es nur eine Wahrheit existiert, wird diese Vielschichtigkeit in weiten Teilen der Welt größtenteils angenommen. Es gilt hierbei allgemein der Grundsatz, dass jeder Mensch eigene Gefühle und Gedanken hat, die unter anderem auch seine Einzigartigkeit ausmachen. In dieser Sichtweise ist es auch möglich zu sagen, dass es für jeden Menschen eine (geistige) Wahrheit gibt. Diese verstößt jedoch gegen eine wichtige Eigenschaft der Fakten, nämlich die Einzigartigkeit, welche sie von Lügen und ähnlichem trennt.

Siehe auch: Wissen, Lüge, Gefühle, Moral, Glauben

21.01.2011

Warum ein Herz schlägt

Fern ab von Afrika lieferte man vor ein paar Jahren einen jungen, strammen Elefanten in einen Zoo. Durch Gräben und Gittern von seinen Artgenosse abgegrenzt, tollte er ständig herum und lief den Besuchern solange hinterher, bis sein Gehege endete. Doch seltsamerweise wurde er mit jedem Tag müder und müder. Anfangs bemerkte er diese Veränderung nicht.Aber schon bald ergaben sich die ersten Folgen dieses schleichenden Prozesses:
Er hörte auf, wild herumzutollen und bald danach lief er den Besuchern nicht mehr hinterher, sondern blickte ihnen nur noch träge nach. Dann geschah es, dass der Elefant nicht mehr die Lust und die Kraft aufwenden konnte, um morgens eigenständig aufzustehen. Erst die Pfleger konnten ihn dazu bewegen, sich zu erheben und ein paar kleine Runden in seinem Gehege zu laufen. Doch schon am nächsten Tag gelang den Pflegern dieses Kunststück schon nicht mehr. Nach ein paar vergeblichen Versuchen, dem nun schon älteren Tier ein wenig Lebenswillen einzuhauchen, zogen sie sich enttäuscht zurück und liesen den Elefanten alleine. Erst am späten Abend erhob dieser sich und auch nur deshalb, weil der Hunger in ihm zu einer solch monströsen Größe herangewachsen war, dass es ihm Schmerzen bereitete. Somit trottete er zur Futterstelle, aß sich mit großer Mühe satt und trottete zurück zu seinem Liegeplatz, um sich nieder zulassen. Dort verbachte er die nächsten Tage. Er lag da, wenn die Sonne aufgingen, und er lag da, wenn die Sonne unterging und je weiter die Zeit voranschritt, desto mehr wurde er der Energie zum Leben beraubt und desto weniger Kraft und Willen besaß er, um sich zu erheben. Schließlich verwandelte er sich äußerlich zu einem grauen, atmenden Felsen, den nicht einmal Hunger zum Aufstehen drängen konnte. Er war zum Schatten seiner selbst geworden.
Wohin ist aber seine gesamte Energie, von der er einst soviel besessen hatte verschwunden?
Der Elefant wusste es nicht. Auch die Pfleger konnten sich keinen Reim auf sein Verhalten machen. Sie begann nun, ihn regelmäßig zu untersuchen, fühlten nach seiner Körpertemperatur, schauten, ob er etwas Verdorbenes zu sich genommen hatte, sie überprüften seine Knochen nach Brüchen, die Muskeln und Sehnen nach Rissen, suchten überall nach Entzündungen und möglichen Tumoren. Sie fanden jedoch nichts. Der Elefant schien gesund zu sein.
Als aller letzten verbliebenden Ansatz überprüften sie das Herz des Elefanten und sie stellten schockiert fest, dass dessen Herz nur noch sehr, sehr langsam schlug. Aber warum, konnten sie dennoch nicht beantworten. Da sie daher nicht die Krankheit kannten, die das Herz des Elefanten befallen hatte, konnten sie auch nichts für den Elefanten tun, außer verschiedene Prognosen aufzustellen, wie sich die mysteriöse Krankheit des Elefanten entwickeln würde. Doch egal, welche Faktoren sie mit einberechneten und welche sie weg liesen, sie alle endeten mit einem sehr, sehr frühen Tod des Elefanten.
Eine Woche, so meinten sie zu ihm besorgt, hätte der alte Elefant noch zu leben. Mit dieser schrecklichen Nachricht liesen sie ihn alleine.
Der Elefant rührte bei der Verkündung dieser schlimmen Nachricht nicht einmal ein Augenlied. Mit starren, leeren Augen starrte er vor sich auf den Boden und verbrachte den restlichen Tag wie immer in liegender Position. Er machte sich Gedanken über sein baldiges Ableben. Doch Angst verspürte er keine, nur Trauer darüber, dass er die letzten Tage und Monate seines Lebens mit nichts anderem als Liegen verbracht hatte. All die Zeit: um sonst war sie gewesen. Daraufhin, als er erkannt hatte, dass er sein Leben weggeworfen hatte, vergrub er sein Gesicht und eine einsame Träne floss seine Wange hinab. Mehr vermochte nämlich sein kraftloser Körper nicht mehr hergeben.
Es wurde Abend und schließlich Nacht. Der Elefant blieb wach, seinen Kopf vergraben und gequält von seinen Gedanken. Daher merkte er erst recht spät, dass über ihm am Nachthimmel die strahlend helle Mondscheibe in ihrer prächtigen Größe thronte und einen gelblichen Lichtkegel auf ihn herab warf. Dieser Anblick verzauberte den Elefanten so sehr, dass auf der Stelle all seine Gedanken verflogen waren und er nur noch den Mond anstarren konnte. So vergingen Minuten, in denen er die Welt um sich herum vergaß, in denen der Mond ihm näher zukommen schien.
Plötzlich, der Elefant merkte es gar nicht, so sehr raubte ihn der Mond Sinn und Verstand, regte sich etwas in ihm. Er stand auf, zum ersten Mal seit Tagen. Erst als seine Beine unter dem ungewohnt hohen Druck zu zittern begannen, wurde dem Elefanten bewusst, was mit ihm passiert war.
In diesem Moment geschah dann sogleich etwas Seltsames. Vor den Augen des Elefanten erschien ein zierliches und zugleich bezauberndes fliegendes Wesen, welches zunächst aufgeregt hin und her schwirrte, dann aber zu einer ruhigen Position in der Luft fand.
Von diesem Wesen hatte der Elefant schon oft gehört. Es war eine Fee, die einem einen einzigen Wunsch gewährte. Solche wundersamen Geschichten hatte er jedoch früher immer als alberndes Märchen abgehandelt. Denn er konnte sich so etwas einfach nicht vorstellen. Aber nun schwebte tatsächlich vor ihm eine dieser Feen, die wirklich zu ihm sprach, die sich als Fee sogar vorstellte und ihm letztendlich auch noch eröffnete, dass er einen einzigen Wunsch zur Verfügung hätte, welchen sie ihm erfüllen würde. Seine Zweifel waren somit verflogen und er konnte nur noch staunen, während ihre, in Mondlicht getauchte, bezaubernde Gestalt und die Chance, die ihm hier und jetzt geboten wurde, sein Herz zum Rasen brachten, sodass es in seiner Brust schmerzte. Für einen Moment fühlte sich der Elefant wie in einem Traum. Dann stieß er einfach laut den Wunsch aus, der ihm als erstes in den Sinn kam. Die Fee, ein wenig überrascht von dessen Antwort, warnte ihn daraufhin besorgt, dass er einen einzigen, unumkehrbaren Wunsch hätte. Er solle seine Entscheidung noch einmal überdenken, sonst würde er es irgendwann bereuen.
Doch der Elefant verneinte den Vorschlag der Fee sofort. Denn seit seinem ersten Tag im Zoo wünschte er sich nichts sehnlicher, als mit den anderen dort lebenden Elefanten in einem gemeinsamen Gehege zu sein.


14.01.2011

Ich stand und starrte und haderte

Verletzt zu werden ist eines der Dinge, die ein Mensch am wenigsten möchte. Vor allem auf der seelischen Ebene oder die der Gefühle hinterlassen solche Verletzungen oft Narben. Zu viele Narben und man schottet sich ab. Dies ist der Hintergrund zur folgenden Geschichte, welche gleichzeitig ein Stilmittelexperiment ist:

Ich ging und schaute einen Weg entlang. Links und rechts standen Bänke, ragten Bäume in den Himmel und einzelne Häuser versperrten die Sicht auf den fernen Horizont.
Meine Blicke schwenkten zu den Bänken, auf denen sich gruppenweise Menschen zusammengefunden hatten. Es waren viele, unzählige Gesichter, in alle Richtungen schauend, mit einander redend und kommunizierend. Sie waren mir alle unbekannt, bis auf ein Gesicht, welches mir sehr wohl bekannt war. Es waren diese blauen Augen, die nur einer Person gehören konnte: Ihr.
Mein Herz begann sofort zu rasen. Ich blieb instinktiv stehen und starrte sie an. Eigentlich musste ich dem Weg folgen, um rechtzeitig an mein Ziel zu kommen. Doch ich konnte nicht. Ich stand da und starrte, während mich Angst überkam. Die Angst, von ihr gesehen zu werden, obwohl ich es doch irgendwie wünschte. Sie sollte mich sehen, wie ich sie. Dafür musste ich dem Weg weiter folgen und an ihr vorbei ziehen.
Aber ich konnte nicht. Meine Beine streikten, während mich die Angst immer weiter zuschnürte. So stand ich da und starrte und haderte.
“Was ist los mit mir?”, fragte ich mich. Warum konnte ich nicht diesen einen Weg entlang gehen, zulassen, dass sie sich zu mir umdrehte, zulassen, dass sich unsere Blicke trafen? Ich schaute auf meine eigene Peron hinab und analysierte mich, Zentimeter um Zentimeter, bis ich es erkannte:
Ich wollte mich nicht verraten. 
So albern das auch klingen mochte, so dachte ich mir wohl unbewusst, dass meine Handlung, den einen Weg entlang zu gehen, für sie so offensichtlich, ja gar so provokant wäre, dass siein dem Moment, als sich unsere Blicke kreuzen würden, erkenne, was ich für sie fühle und warum ich letztendlich dort stand und sie anstarrte und mit mir haderte.
Etwas Unbewusstes in mir, im tiefsten Inneren des Seins und unerreichbar für den Verstand, lies es nicht zu, dass ich meine Gedanken, Gefühle und Herzenswünsche verrate. Nach dessen Meinung sollte sie mich wohl nicht kennen lernen. Sie sollte mir nicht näher kommen, sie sollte mich nicht ergründen.
Deshalb stand ich da und starrte und haderte mit mir und meinem Unbewussten. Denn es wollte nicht, dass ich mich verrate, während jedoch mein Verstand mich dazu drängte, diesen einen Weg entlang zu gehen.
Schließlich verriet ich mich trotzdem in dem, was ich tat, auch wenn sie mich noch nicht gesehen hatte. Denn das Stehen, Starren und Hadern drückte etwas ganz bestimmtes aus - man verriet sich ständig, rund um die Uhr, bewusst und unbewusst, sogar dann, wenn man versucht, es nicht zu tun.

12.01.2011

Wie die Erde bestiegen wurde

Folgende Parabel ist schon ein wenig älter und im Kreis meiner Bekannten bereits hier und da gelesen worden. Hoffe, euch gefällt sie:

Ein junger Mann bestieg einst den Mond. Es war ein langer und steiniger Weg, doch seine Mühen wurden belohnt: Er erreichte den Mond; Und als er, auf dem höchsten Punkt angelangt, auf die kleine blaue Erde vor ihm hinabblickte, da überkam ihn ein seltsames Gefühl und er setzte sich. Er blieb dort lange sitzen. Kein Hunger, kein Durst vermochten ihn dazu sich zu erheben. So folgte Stunde auf Stunde, Tag auf Tag und der Mann verharrte unbeirrt an jener Stelle.
Des Mannes Erfolg blieb nicht lange unbemerkt. Es folgten bald weitere Menschen den harten, steinernen Weg jenes Mannes. Doch als sie auch den Mond erreichten und auf die Erde hinab blickten überkam auch sie jenes Gefühl und auch sie setzten sich schweigend hin. Es kamen immer mehr und mehr Menschen. Sie alle schauten hinab zur Erde und sie alle verspürten das selbe, sodass sie sich nieder liesen.
Schließlich kam auch der letzte Mensch auf dem Mond an. Er erblickte nun das Antlitz der Erde und auch er wollte sich setzten. Aber er fand keinen freien Platz mehr, denn der Mond war bereits vollkommen besetzt. Der letzte Mensch schlich daher umher, suchend und spähend nach einer freien Fläche. Doch seine Suche war vergebens und er blieb einfach stehen, in der Hoffnung jemand würde ihm helfen.
Nun stand jener junger Mann für den letzten Menschen auf und nahm dessen Platz als Suchender ein. Er suchte jedoch nicht nach einem Ort zum Setzen, er suchte nach einem neuen Ziel, welches zu erreichen es sich lohnte. So beschloss unser Mann schließlich den Rückweg anzutreten und trat daher als erster den langen und steinernen Weg an, die Erde zu besteigen.

In Gedankenwelten

Als ersten Auszug aus meinen Schriften und Notizen habe ich absichtlich diesen Text gewählt, da sein Thema einfach zum Titel dieses Blogs passt. Viel Spaß beim Lesen:

Ein junger Mann, er steckte voller Energie, trieb eine unbändige Entdeckerlust voran. Doch er wollte nicht Orte, wie Atlantis und die Mayastädte, erforschen oder die Welt vom Norden nach Süden und von Westen nach Osten bereisen. Er interessiert sich für die Dinge, welche nicht fassbar für den einzelnen waren: Gedanken und Gefühle anderer Menschen.
Deshalb meldete er sich als aller erster, als ein alter und berühmte Wissenschaftler nach einer Testperson für seine Erfindung suchte, welche einen Einblick in die Gedankenwelt der Mitmenschen erlaubte. Doch schon bereits nach einem Tag kehrte der junge Mann blass und verstört ins Labor des Wissenschaftler und gab ihm seine Erfindung zurück. Der Wissenschaftler zeigte sich  überrascht und hörte sich interessiert die Klagen des jungen Mannes an:
“Ich wusste ja gar nicht, welch furchtbare Gedanken in unseren Köpfen hausen! Nicht vorstellbar! Nicht auszusprechen für andere. Es ist wirklich ein Glück uns ein Segen, dass uns der Rahmen der Vernunft Paroli bietet, eine Wand, die unsere Gedanken hindert zu entkommen.”
Da versuchte der Wissenschaftler den jungen Mann zu beruhigen: “Habt keine Bedenken. Es sind nur Gedanken, unausgesprochen, reine Fiktion und sie werden nie passieren. Denn in einem Menschen, egal zu welcher Größe die dunkle Seite in seiner Gedankenwelt herangewachsen ist, wird die gute Seite in vielen Fällen überwiegen. Daher ist es in Ordnung mal einen bösen Gedanken zu haben und es zeugt außerdem bei Ihnen von einem gesunden Verstand, dass Ihr euch durch die finsteren Geheimnisse eurer Mitmenschen so erschreckt fühlt. Aber unsere Gedanken sind nicht umsonst Gedanken und unerreichbar für andere.”
Daraufhin zerschlug er seine Erfindung und schickte den jungen Mann mit einer neu erfahrenden Lehre zurück auf seinen Weg.

Worum geht's in (m)einem Blog?

Hey ho und willkommen auf meinem ersten Blog überhaupt!

In meinem ersten Beitrag möchte ich euch erstmal meinen Blog allgmein zu Gemüte führen. Aber bevor ich die verschiedenen Einzelheiten meiner Pläne offenbaren werde, erkläre ich  euch zunächst, was denn ein Blog überhaupt ist, da diese Form von Website (leider) einigen noch unbekannt ist (Für die, die die Antwort bereits wissen, der Vorschlag, am nächsten Absatz weiterzulesen).

Ein Blog wird oft als ein Online-Tagebuch bezeichnet. Denn es ermöglicht dem Blogger (in diesem Fall mir), den Lesern seine Gefühle, Gedanken und Erlebnisse zu vermitteln - Auf dem selben Grundgedanken baut im Übrigen auch Twitter auf, nur sind dort die Berichte auf winzige 140 Zeichen pro Tweet (Nachricht) begrenzt. Ein Blog selbst besteht eigentlich zunächst aus einer  Seite, auf der die gesamten Posts (Blogeinträge) chronologisch mit dem Neuesten beginnend aufgelistet  sind (ähnlich wie bei Facebook mit der Seite, wo die Meldungen über Aktivitäten der Freunde aufgereiht sind). Da es oft Neulinge abschreckt, richtet man sich meist ein Archiv ein, durch welches man über  Links auf einzelne Post zureifen kann. Die Inhalte der Blockeinträge können bei der ganzen Sache sehr unterschiedlich sein. Jedoch handeln sie fast immer um ein übergeordnetes Thema wie Politik, Kunst, Kultur, Computertechnik, Philosophie, Sport, Events, etc. Es gibt selbst Blogger, die übers Bloggen bloggen. Es gibt da keine Grenzen.

In diesem Blog hier werde ich zunächst verstärkt meine Kurzgeschichten und ähnliches posten. Sie werden, solange ich ihn betreibe, fester Bestandteil dieses Blogs sein. Jedoch behalte ich mir ab und zu vor, über andere Themen zu posten. Welche das sind, steht jedoch noch in den Sternen. Zum Aufbau meines Blogges sei gesagt, dass oben rechts verschiedene Gadgets stehen (werden). Zum einen mein Profil, zum anderen das Archiv und ein kleiner Einblick in mein Twitter-Account. Je nachdem, wie groß meine Leserzahl in Zukunft sein wird - die Zahl hält sich bei vielen Bloggs relativ gering, also mach ich mir nicht so große Sorgen darüber, wenn nur eine handvoll Besucher meine Posts lesen werden - , können weitere Gadgets wie Umfragen oder ähnliches möglich sein. 
Bevor es ans fleißige Lesen der nächsten Beiträge geht, möchte ich noch ein paar Worte zu meinem Namen verlieren. Es handelt sich bei diesem, für manch einen vielleicht befremdlich wirkenden, Namen um eine Art Künstlername, den ich schon seit Langem für verschiedene Seiten nutze. Über seine Entstehung und Bedeutung werde ich natürlich irgendwann auch bloggen. 
Der Titel "Aus Gedankenwelten" ist mir übrigens mehr oder minder zufällig eingefallen. Meine Posts sind ja letztendlich irgendwie Auszüge aus meinen Gedanken. Gedanken sind bei jeden anders und formen für sich ein eigenes, abgeschlossenes Ganzes, was man durchaus als Welt bezeichnen kann. 
Aber Schluss mit meinem Vortrag über diesen Blog.

Ich lass euch nun "freie Hand" und wünsche viel Spaß beim Lesen der noch kommenden Posts.

Ps.: Kommentare sind natürlich jederzeit erwünscht ;)

verwendete Quelle(n): http://de.wikipedia.org/wiki/Blog