Ein junger Mann, er steckte voller Energie, trieb eine unbändige Entdeckerlust voran. Doch er wollte nicht Orte, wie Atlantis und die Mayastädte, erforschen oder die Welt vom Norden nach Süden und von Westen nach Osten bereisen. Er interessiert sich für die Dinge, welche nicht fassbar für den einzelnen waren: Gedanken und Gefühle anderer Menschen.
Deshalb meldete er sich als aller erster, als ein alter und berühmte Wissenschaftler nach einer Testperson für seine Erfindung suchte, welche einen Einblick in die Gedankenwelt der Mitmenschen erlaubte. Doch schon bereits nach einem Tag kehrte der junge Mann blass und verstört ins Labor des Wissenschaftler und gab ihm seine Erfindung zurück. Der Wissenschaftler zeigte sich überrascht und hörte sich interessiert die Klagen des jungen Mannes an:
“Ich wusste ja gar nicht, welch furchtbare Gedanken in unseren Köpfen hausen! Nicht vorstellbar! Nicht auszusprechen für andere. Es ist wirklich ein Glück uns ein Segen, dass uns der Rahmen der Vernunft Paroli bietet, eine Wand, die unsere Gedanken hindert zu entkommen.”
Da versuchte der Wissenschaftler den jungen Mann zu beruhigen: “Habt keine Bedenken. Es sind nur Gedanken, unausgesprochen, reine Fiktion und sie werden nie passieren. Denn in einem Menschen, egal zu welcher Größe die dunkle Seite in seiner Gedankenwelt herangewachsen ist, wird die gute Seite in vielen Fällen überwiegen. Daher ist es in Ordnung mal einen bösen Gedanken zu haben und es zeugt außerdem bei Ihnen von einem gesunden Verstand, dass Ihr euch durch die finsteren Geheimnisse eurer Mitmenschen so erschreckt fühlt. Aber unsere Gedanken sind nicht umsonst Gedanken und unerreichbar für andere.”
Daraufhin zerschlug er seine Erfindung und schickte den jungen Mann mit einer neu erfahrenden Lehre zurück auf seinen Weg.
Deshalb meldete er sich als aller erster, als ein alter und berühmte Wissenschaftler nach einer Testperson für seine Erfindung suchte, welche einen Einblick in die Gedankenwelt der Mitmenschen erlaubte. Doch schon bereits nach einem Tag kehrte der junge Mann blass und verstört ins Labor des Wissenschaftler und gab ihm seine Erfindung zurück. Der Wissenschaftler zeigte sich überrascht und hörte sich interessiert die Klagen des jungen Mannes an:
“Ich wusste ja gar nicht, welch furchtbare Gedanken in unseren Köpfen hausen! Nicht vorstellbar! Nicht auszusprechen für andere. Es ist wirklich ein Glück uns ein Segen, dass uns der Rahmen der Vernunft Paroli bietet, eine Wand, die unsere Gedanken hindert zu entkommen.”
Da versuchte der Wissenschaftler den jungen Mann zu beruhigen: “Habt keine Bedenken. Es sind nur Gedanken, unausgesprochen, reine Fiktion und sie werden nie passieren. Denn in einem Menschen, egal zu welcher Größe die dunkle Seite in seiner Gedankenwelt herangewachsen ist, wird die gute Seite in vielen Fällen überwiegen. Daher ist es in Ordnung mal einen bösen Gedanken zu haben und es zeugt außerdem bei Ihnen von einem gesunden Verstand, dass Ihr euch durch die finsteren Geheimnisse eurer Mitmenschen so erschreckt fühlt. Aber unsere Gedanken sind nicht umsonst Gedanken und unerreichbar für andere.”
Daraufhin zerschlug er seine Erfindung und schickte den jungen Mann mit einer neu erfahrenden Lehre zurück auf seinen Weg.
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