Da lag M. nun im hohen Gras, die Arme weit von sich gestreckt und blickte mit schweren, schläfrigen Augen in das blasse Blau des Himmels. Langsam war sein Atem, schwach der Puls. Seine Gedanken waren alle verflogen. Stattdessen konzentrierte er sich einzig auf die Ruhe, die ihn zärtlich umarmt hatte.
Ruhe - beinahe hatte er es vergessen, wie es sich anfühlte, außerhalb der Zeit zu schweben und dem reißerischen Strom der Veränderung zu entkommen. Es war ein entleerendes und erfüllendes Gefühl zugleich. Denn er fühlte sich befreit von jeglicher Gedankenlast, konnte endlich spüren, ohne zu fürchten. Erleben, ohne zu denken. Mit einem Mal hatte er das Gefühl, über der Welt zu schweben und auf die Geschehen hinab zu blicken. Dort war er ein Beobachter, der, weit genug vom Treiben der blauen Erde entfernt, Erkenntnisse erlangte, zu welchen ein Mensch durch simple Objektivität nie zu stande wäre.
Es zeigten sich ihm Verbindungen ungeahnten Ausmaßes. Es waren helle Bänder und Schleifen, die den Globus umgriffen. Dinge, die von der Erde aus betrachtet keinen Sinn machten, zeigten nun ihre wahre Gestalt und ihre fundamentale Bedeutung für das Weltgeschehen. Unsichtbares lies sich blicken und noch so einigesandere Besonderheiten, für die keine Worte existierten. Letztendlich jedoch schien alles eins zu sein. Und dieses eine floß. Es pulsierte, versickerte, veränderte sich auf rasante Weise. Von einem zum anderen Augenblick wurde die Welt zu einer anderen. Im Sekundentakt. Immer wieder. Ununterbrochen.
Dies alles sah M. und er verstand. Er begriff es zwar nicht mit seinem Geist, aber wie er das durchaus kuriose Schauspiel unter sich beobachtete, spürte er in seinem Inneren eine besondere Bestätigung, als ob auf einmal alles einen Sinn ergab, ohne es wirklich zu tun.
In diesem Augenblick jedoch holte ihn ein stechender Schmerz auf den Boden zurück. Er spürte den harten Boden, die Kälte um ihn herum. Rasch verloren sich die Erkenntnisse in seiner Panik, während der Schmerz sich gnadenlos in ihn hineinbohrte. Er wollte sich dagegen wehren, doch er besaß keine Kraft. Stattdessen lag er hilflos auf den Boden und musste erleben, wie er angeschossen verblutete.
Es zeigten sich ihm Verbindungen ungeahnten Ausmaßes. Es waren helle Bänder und Schleifen, die den Globus umgriffen. Dinge, die von der Erde aus betrachtet keinen Sinn machten, zeigten nun ihre wahre Gestalt und ihre fundamentale Bedeutung für das Weltgeschehen. Unsichtbares lies sich blicken und noch so einigesandere Besonderheiten, für die keine Worte existierten. Letztendlich jedoch schien alles eins zu sein. Und dieses eine floß. Es pulsierte, versickerte, veränderte sich auf rasante Weise. Von einem zum anderen Augenblick wurde die Welt zu einer anderen. Im Sekundentakt. Immer wieder. Ununterbrochen.
Dies alles sah M. und er verstand. Er begriff es zwar nicht mit seinem Geist, aber wie er das durchaus kuriose Schauspiel unter sich beobachtete, spürte er in seinem Inneren eine besondere Bestätigung, als ob auf einmal alles einen Sinn ergab, ohne es wirklich zu tun.
In diesem Augenblick jedoch holte ihn ein stechender Schmerz auf den Boden zurück. Er spürte den harten Boden, die Kälte um ihn herum. Rasch verloren sich die Erkenntnisse in seiner Panik, während der Schmerz sich gnadenlos in ihn hineinbohrte. Er wollte sich dagegen wehren, doch er besaß keine Kraft. Stattdessen lag er hilflos auf den Boden und musste erleben, wie er angeschossen verblutete.
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