Wenn ich im Bett spät Nachts noch lieg,
umgeben von kalten Wänden,
Spüre ich, wie du dich an mich schmiegst,
Sobald ich an dich denke.
Und mir scheint, als fühlt' ich deine Haut
oder riech' dein blondes Haar,
So sehr wird mir dieser Traum vertraut,
als wärst du mir ganz nah.
Doch greifen schließlich meine Hände
nach deiner lieblichen Gestalt
finden sie nichts - - bis auf die Wände,
und ihrer schweigenden Gewalt.
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